Huna – Die uralte Lehre der Kahunas

Die Anwendung dieses alltagspraktischen Geheimwissens ist auch heute noch absolut wirksam zur Heilung und Stärkung der Vitalkraft

Kahunas bedeutet „Hüter des Geheimnisses“. Berichte sagen, dass 12 Stämme mit Kahunas im Gebiet der Wüste Sahara lebten. In einer Vorausschau wurde erkannt, dass einmal eine Zeit spiritueller Finsternis über die Welt hereinbrechen würde und dann die Magie der Stämme in Gefahr sei, verloren zu gehen. Zum Erhalt und zur Weitergabe des  kostbaren Wissens, verteilten sich die 12 Stämme in entfernt liegende, isolierte Länder, um das Geheimnis so lange zu bewahren, bis die Welt für seine Aufnahme wieder reif geworden sei. 11 Stämme machten sich auf den Weg zu einer Inselgruppe im Pazifik und der 12. Stamm hatte sich in den Wüsten des Atlasgebirges angesiedelt.

Die Magie der Kahunas

Das einfache und klare Denken der Kahunas war frei von menschlichen Dogmen. Sie nahmen an, dass sich oberhalb wie unterhalb der menschlichen Bewusstseinsebene  weitere Bewusstseinsebenen schichten. Ihr Augenmerk lag auf der Bewusstseinsebene, die direkt oberhalb der menschlichen Bewusstseinsebene liegt und die wir heute  Oberbewusstsein, Überselbst oder Hohes Selbst nennen. Die Kahunas nannten diese Bewusstseinsebene „elterlicher Geist“.

Der Lehre der Kahunas zufolge, gibt es einen Idealzustand, nach dem der Einzelne streben soll. Demnach übernimmt das höhere Selbst auf Bitte des Menschen die Führung seiner Handlungen. Das oberste Gesetz ist, seine Mitmenschen nicht zu verletzen und ihnen keinen Schaden zuzufügen. Darüber hinaus schloss die Lehre liebenden Dienst am Nächsten ein.

Emotionen, die Menschen beherrschen, setzt das Unterbewusstsein sofort in die Realität um. Das ist auch ein Trick des Unterbewusstseins, das Bewusstsein mit Emotionen zu überfluten, um ihm seine Wünsche aufzuzwingen. Die stärksten Emotionen sind Liebe, Vertrauen, Hoffnung, Hass, Zweifel, Gier, Eifersucht und Kontrollsucht. Diese starken Emotionen sind die treibenden Kräfte auf allen Bewusstseinsebenen. Das Höhere Selbst und gleichzeitig das oberste Gesetz der Kahunas bestimmt die Liebe und den Dienst am Nächsten.

Die Huna – Gesetze

1. Ike: Die Welt ist das, wofür du sie hältst.

2. Kala: Es gibt keine Grenzen.

3. Makia: Energie folgt der Aufmerksamkeit.

4. Manawa: Es gibt nur jetzt.

5. Aloha: Lieben bedeutet, glücklich sein mit…

6. Mana: Alle Macht kommt von innen.

7. Pono: Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit.

Allein das Unterbewusstsein erzeugt Emotionen. Das Bewusstsein reagiert mit Logik und Vernunft, sofern es nicht wie das Unterbewusstsein mit den komplexen Ansichten verhaftet ist. Ist das der Fall, so verlieren Vernunftgründe in gleichem Maße an Wirkung, wie die Emotion zunimmt.

Die Kahunas haben eine einfache Art, festzustellen, was Sünde ist und was nicht. Sie fragen sich, ob durch das, was sie getan haben, ein anderer oder eines anderen Gefühle verletzt wurde. War das nicht der Fall, so lag keine Sünde vor.

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