{"id":90,"date":"2011-04-15T12:21:13","date_gmt":"2011-04-15T12:21:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vita-blog.de\/?p=90"},"modified":"2019-09-02T19:40:28","modified_gmt":"2019-09-02T19:40:28","slug":"wasser-lebenselixier-fur-korperliche-und-geistige-gesundheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vita-blog.de\/?p=90","title":{"rendered":"Wasser &#8211; Lebenselixier f\u00fcr k\u00f6rperliche und geistige Gesundheit"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Der Energie- und Informationstr\u00e4ger ist Grundlage, Unterst\u00fctzung und Katalysator aller k\u00f6rperlichen Vorg\u00e4nge <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wasser nimmt 78 Prozent der Erdoberfl\u00e4che ein. Pflanzen bestehen bis zu 94 Prozent aus Wasser, Tier und Mensch zu 60 bis 70 Prozent. Trinkwasservorr\u00e4te liegen nur bei 6 Prozent des gesamten Wasservorkommens. Die chemische Zusammensetzung des Wassers besteht aus zwei Atomen Wasserstoff und einem Atom Sauerstoff. Wasser ist die Grundlage aller die biologischen Vorg\u00e4nge auf der Erde&nbsp; und zugleich wichtigstes L\u00f6sungs- und Transportmittel. Wasser ist ein Lebenselixier, eine Voraussetzung um die einwandfreie Arbeit der &nbsp;Zellen und des Organismus zu gew\u00e4hrleisten. Es durchdringt jede K\u00f6rperzelle und erm\u00f6glicht als Informationstr\u00e4ger die Kommunikation der einzelnen Organe untereinander. Der menschliche K\u00f6rper ben\u00f6tigt st\u00e4ndig Wasser. Er verliert Wasser durch die Lungen beim ausatmen, beim Schwitzen, \u00fcber die Urinausscheidung und den &nbsp;Stuhlgang. Bei ausreichender Wasserversorgung ist der Urin farblos. Der K\u00f6rper ben\u00f6tigt t\u00e4glich ungef\u00e4hr zwei Liter Wasser und etwas Salz um seine nat\u00fcrlichen Verluste durch Ausscheidungen auszugleichen. Wasser ist eine Wasserstoff-Sauerstoff-Verbindung mit der chemischen Formel H\u00b2O. Ohne Wasser k\u00f6nnen wir nicht existieren. Der menschliche K\u00f6rper besteht zu 70 Prozent und sein Gehirn sogar \u00fcber 90 Prozent aus Wasser.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Funktionen des Wassers<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wasser ist die prim\u00e4re Energiequelle bei allen chemischen Reaktionen, die bei der Umwandlung von Nahrung im K\u00f6rper ablaufen. Eine sehr wichtige Funktion ist die des L\u00f6sungsmittels. Wasser bindet Schadstoff- und Abfallstoffe, l\u00f6st diese Schlacken und scheidet sie \u00fcber die Nieren, die Verdauung, die Haut und die Atmung aus. Die Nieren filtern das Blut permanent. Reststoffe werden mit dem Urin ausgeschieden und das gereinigte Wasser dem Kreislauf wieder zugef\u00fchrt. Auch der W\u00e4rmehaushalt wird durch den Transportweg Wasser ausgeglichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wasser f\u00fcr das Gehirn<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aufgabe des Wassers ist auch die Erzeugung von Hydroelektrizit\u00e4t, die haupts\u00e4chlich vom Gehirn ben\u00f6tigt wird. Diese Energieerzeugung ist rein, vollkommen ohne Abfallprodukte, da \u00fcbersch\u00fcssiges Wasser als Urin ausgeschieden wird. Wasser erzeugt Elektrizit\u00e4t im Zellinnern, die die Zellen am Leben und funktionsf\u00e4hig erhalten. Das Gehirn ben\u00f6tigt st\u00e4ndig Wasser und wird innerhalb von vierundzwanzig Stunden von 1400 Litern durchstr\u00f6mt. Diese Menge wird ben\u00f6tigt um &nbsp;die Energieproduktion und die&nbsp; Informations\u00fcbertragung zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Gleichgewicht des Wasserhaushalts<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Gleichgewicht der K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten wird \u00fcber die Haut, Lunge, Leber und Nieren reguliert. Das im K\u00f6rper zirkulierende Wasser kontrolliert und beeinflusst alle K\u00f6rperfunktionen. Wasser als Energie- und Informationstr\u00e4ger greift unmittelbar in die Regulationsvorg\u00e4nge des K\u00f6rpers ein. Bei der Wasserversorgung hat stets das Gehirn Vorrang, was bei einer Minderversorgung zur Dehydrierung f\u00fchrt, mit den entsprechenden Symptomen wie Kopfschmerz, M\u00fcdigkeit und Leistungsabfall.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anzeichen von Fl\u00fcssigkeitsmangel im K\u00f6rper<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Allgemeine Leistungsverminderung<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Bluthochdruck<\/li><li>Konzentrationsmangel<\/li><li>Kopfschmerzen<\/li><li>M\u00fcdigkeit<\/li><li>Schmerzen<\/li><li>Verdauungsst\u00f6rungen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Die Bedeutung des Wassers f\u00fcr die Gesundheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine reduzierte Wasseraufnahme beschr\u00e4nkt Lebensprozesse im Organismus solange, bis es zum Verfall kommt. Langfristig verd\u00f6rren die Zellen vitaler Organe bis zur Funktionsunf\u00e4higkeit. Das Bed\u00fcrfnis nach Wasser richtet sich meistens nicht durch Durst und trockenem Mund. Deshalb empfiehlt es sich, bewusst die individuell festgelegte Wassermenge zu sich zu nehmen. Die Farbe des Urins ist ein eindeutiger Hinweis auf Wassermangel. Ausnahme: der Urin ist verf\u00e4rbt aufgrund von Pigmenten bestimmter Nahrungsmittel oder Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln. Ist der Urin st\u00e4ndig hell, klar und fast farblos, steht dem &nbsp;Organismus ausreichend Wasser f\u00fcr seine Arbeit zur Verf\u00fcgung. Abfallprodukte k\u00f6nnen leicht ausgeschieden werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Faustregel f\u00fcr die Gesunderhaltung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>T\u00e4glich mindestens 40ml Wasser pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht trinken. Ideal sind morgens nach dem Aufstehen zwei Gl\u00e4ser Wasser. Eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten ein Glas Wasser unterst\u00fctzt die Verdauung und d\u00e4mmt das Hungergef\u00fchl. Ausreichend Wasser, Salz und kaliumreiches Obst und Gem\u00fcse erh\u00e4lt das Gleichgewicht zwischen intrazellul\u00e4rem und extrazellul\u00e4rem Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch Wassermangel bedingte St\u00f6rungen k\u00f6nnen behoben werden durch ausreichende Wasser- und Salzaufnahme, vitalstoffreiche Ern\u00e4hrung, Verzicht auf Koffein, Alkohol und k\u00fcnstliche S\u00fc\u00dfstoffe und viel Bewegung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Energie- und Informationstr\u00e4ger ist Grundlage, Unterst\u00fctzung und Katalysator aller k\u00f6rperlichen Vorg\u00e4nge Wasser nimmt 78 Prozent der Erdoberfl\u00e4che ein. Pflanzen bestehen bis zu 94 Prozent aus Wasser, Tier und Mensch zu 60 bis 70 Prozent. 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