{"id":23,"date":"2011-04-04T22:24:41","date_gmt":"2011-04-04T22:24:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vita-blog.de\/?p=23"},"modified":"2019-09-02T19:43:12","modified_gmt":"2019-09-02T19:43:12","slug":"wasser-entschlackt-entsauert-entgiftet-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vita-blog.de\/?p=23","title":{"rendered":"Wasser entschlackt, ents\u00e4uert, entgiftet"},"content":{"rendered":"\n<p>Der erste, einfachste und effektivste Schritt zum entgiften, entschlacken und ents\u00e4uern ist das Trinken von stillem Wasser. Wasser arbeitet im K\u00f6rper durch das, was es mitbringt <span style=\"text-decoration: underline;\">und<\/span> durch das, was es mitnimmt. Als Energie- und Informationstr\u00e4ger greift Wasser direkt in die energetisch-informationellen Regulationsvorg\u00e4nge des K\u00f6rpers ein.&nbsp;Wasser hat in unserem K\u00f6rper mehrere Funktionen zu erf\u00fcllen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>L\u00f6sungsmittel<\/li><li>Transport<\/li><li>W\u00e4rmeleitung<\/li><li>Verdauung\/Reinigung<\/li><li>Polsterung<\/li><li>Ausgleich des W\u00e4rmehaushalts<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Der K\u00f6rper verliert Wasser durch die Lungen beim Ausatmen, durch die Haut beim Schwitzen, durch die Nieren und den Darm. Der K\u00f6rper ben\u00f6tigt t\u00e4glich ungef\u00e4hr zwei Liter Wasser und etwas Salz um seine nat\u00fcrlichen Verluste durch Ausscheidungen auszugleichen.&nbsp;Zu den entw\u00e4ssernden Getr\u00e4nken geh\u00f6ren Kaffee, Schwarzer Tee, Cola, Limonade, Bier und Alkohol.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was Wasser noch kann<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wasser sorgt f\u00fcr mehr IQ. Bei Unterversorgung mit Wasser sinkt der Mineralhaushalt rapide, besonders schwer wiegt der Verlust von Katalysator-Substanzen wie Magnesium und Phosphat \u2013 sie sind der Motor f\u00fcr die Nervenzellen. Leistungsschwankungen, Denkblockaden, Lethargie sind die Folge.<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Wasser l\u00e4sst Falten verschwinden. Gezielte Wassereinnahme verhindert Entz\u00fcndungen in den Hautzellen, sorgt f\u00fcr Lift-Effekte, dient als St\u00fctz- und F\u00fcllsubstanz von Zellen und Gewebe, sorgt f\u00fcr Elastizit\u00e4t und Straffheit. N\u00e4hrstoffe gelangen schneller in die Zellen, Schadstoffe werden schneller abtransportiert.<\/li><li>Wasser macht schlank. Jod bildet Fett knackende Schilddr\u00fcsenhormone, Magnesium kurbelt den Fettstoffwechsel an, Kalzium ist an fettabbauenden Vorg\u00e4ngen in der Zelle beteiligt. Bekommt der K\u00f6rper genug Wasser, f\u00e4hrt der Stoffwechsel hoch und verbrennt deutlich mehr Kalorien.<\/li><li>Wasser sch\u00fctzt das Herz. Wasser aktiviert wichtige Enzyme, die Gef\u00e4\u00df-Plaques abbauen.<\/li><li>Wasser belebt und steigert das Reaktionsverm\u00f6gen.<\/li><li>Wasser ist magenfreundlich. Es wirkt krampfl\u00f6send und regenerierend auf die Magenw\u00e4nde.<\/li><li>Viel Wasser st\u00e4rkt die Pufferfunktion der mit Wasser gef\u00fcllten Bandscheiben und vermindert R\u00fcckenschmerz.<\/li><li>Wasser wirkt blutdrucksenkend durch Hydrogencarbonat und macht das Blut fl\u00fcssiger.<\/li><li>Schlafst\u00f6rungen, hervorgerufen durch Stress, werden reduziert.<\/li><li>Fluorid im Wasser erh\u00f6ht die Widerstandskraft gegen Karies.<\/li><li>Wasser versorgt das Immunsystem mit Natrium, Kalium und Eisen \u2013 sch\u00fctzt vor M\u00fcdigkeit, Schw\u00e4che und Infekten.<\/li><li>Der Kreislauf der Gehirndurchblutung verlangsamt sich, wenn wir weniger als 2,5 l Wasser pro Tag trinken. Folge: der Magnesiumspiegel f\u00e4llt, die Ged\u00e4chtnisleistung sinkt.<\/li><li>Wasser verst\u00e4rkt die Ausdauer und erh\u00f6ht die Schmerzschwelle.<\/li><li>Wasser ist ein nat\u00fcrliches Schmerzmittel, wirkungsvoller als jedes andere auf dem Markt erh\u00e4ltlichen, ohne sch\u00e4dliche Nebenwirkungen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Je mehr Wasser der K\u00f6rper zur Verf\u00fcgung hat, desto schneller werden Schadstoffe abtransportiert. Bei ausreichender Wasseraufnahme und klarem Urin, wird auch eine Menge Salz mit ausgeschieden, das im K\u00f6rper zur\u00fcckgehalten wurde. So wird \u00d6demfl\u00fcssigkeit aus dem K\u00f6rper herausgebracht mit dem besten Diuretikum das es gibt: WASSER.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht irgendein Mineral- oder Tafelwasser schafft optimale Abhilfe, sondern m\u00f6glichst schadstofffreies, stilles, sehr mineralarmes Quellwasser oder harmonisiertes Leitungswasser. Kohlens\u00e4ure ist sauer, wie schon der Name sagt und somit S\u00e4urebildner. \u00dcberm\u00e4\u00dfige S\u00e4urebildung f\u00fcr zur Verschlackung und gerade diese soll ja gel\u00f6st werden. Wasser kann den K\u00f6rper umso besser entschlacken, je weniger Mineralien es enth\u00e4lt. Wird dem K\u00f6rper reines Wasser angeboten, so sind die &#8220;Ankerpl\u00e4tze&#8221; des Wassers noch frei und k\u00f6nnen leichter Abfallprodukte des K\u00f6rpers aufnehmen. Damit wird der Niere ein Teil ihrer Entgiftungsarbeit abgenommen. Wird der K\u00f6rper entlastet, m\u00fcssen jene Stoffe nicht abgelagert werden, die unter Umst\u00e4nden zu g\u00e4ngigen Krankheiten f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Faustregel: <\/strong>T\u00e4glich mindestens 40ml Wasser pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht trinken. Das erste gro\u00dfe Glas m\u00f6glichst morgens fr\u00fch, unmittelbar nach dem Aufstehen. Wenn Sie mehr trinken m\u00f6gen, steht dem nichts im Wege. Bei Wasser gilt: Viel hilft viel!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste, einfachste und effektivste Schritt zum entgiften, entschlacken und ents\u00e4uern ist das Trinken von stillem Wasser. Wasser arbeitet im K\u00f6rper durch das, was es mitbringt und durch das, was es mitnimmt. 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